Jedes Han­deln auf Nach­hal­tig­keit prüfen

Annabelle Haecker5. Nachhaltigkeit und technische Infrastruktur2 Comments

Fol­gen­de Wün­sche wur­den in der Umfra­ge genannt:

  • Maß­nah­men auf Nach­hal­tig­keit überprüfen
  • Mehr Infor­ma­tio­nen und Ange­bo­te digi­tal anbieten
  • Mit­spra­che schon bei Vor­über­le­gun­gen zu Projekten

Fra­gen stel­len wie:

  • Wol­len wir wirk­lich als Stadt wach­sen? Ist nicht die Qua­li­tät wichtiger?
  • Wir haben viel Natur, wie kön­nen wir das bes­ser schüt­zen und wie pro­fi­tie­ren wir dabei von sanf­tem Tourismus?
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Rolf Helde
22. April 2022 10:37

Nach­hal­tig­keit ist auch “Kos­ten redu­zie­ren”:
Jähr­li­che Kos­ten von mind. 80.000€ für das Auf­set­zen abge­schwemm­ter Weg-Rai­ne kön­nen ein­ge­spart wer­den durch:
 — Natur­ver­träg­li­ches Mähen der Rai­ne anstel­le der Abfrä­sung der Rai­ne bis unter die Gras-
Wurzeln
 — Hecken­be­wuchs nicht mit bra­chia­ler Gewalt abschla­gen son­dern Hecken als Hang­schutz ste­hen las­sen oder schneiden.
Hang­be­wuchs ist nach­hal­ti­ger Schutz gegen Erd­rutsch, Über­flu­tung und dient der Was­ser Rück­hal­tung durch die Natur.

Jähr­li­che Kos­ten von mind. 50.000€ für die Säu­be­rung der Kana­li­sa­ti­on und Ent­wäs­se­rungroh­re aus den Reb­ber­gen kön­nen ein­ge­spart wer­den durch:
 — Wirt­schafts­we­ge nach Erd­ar­bei­ten und Reb­ar­bei­ten säu­bern damit die Erde auf den Rebberg
Wegen nicht per­ma­nent in die Ent­wäs­se­rungs­roh­re und in die Kana­li­sa­ti­on geschwemmt wird.
(Hin­ter­las­sen­schaf­ten ent­fer­nen so wie wir das gelernt haben — oder?)
  Regel­mäs­si­ge Über­flu­tun­gen der Kana­li­sa­ti­on in den tie­fer lie­gen­den Stras­sen wird dadurch
verhindert.
Der Ein­satz des Gemein­de Bau­hof und der Feu­er­wehr, und damit die Kos­ten, redu­zie­ren sich wenn die Kana­li­sa­ti­on nicht ver­stopft ist.

Franz
13. August 2022 22:57
Antwort auf  Rolf Helde

Dem kann man nur zustim­men. Eini­ge Rainab­rut­sche sind durch unver­fünf­ti­ges Kahl­mä­hen bzw. Abhol­zen von Büschen und klei­nen Bäu­men der Gemein­de ver­ur­sacht. Hier soll­ten die Stadt­mit­ar­bei­ter ein­mal geschult wer­den statt sie ein­fach machen zu lassen.